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Free Porn, Viagra, Naked Girls, Alaaf.

So. Nun sind auch schon wieder ein paar Monate vergangen, seit ich hier hereingeschaut habe und eigentlich dachte ich, daß dieser Blog aufgrund mangelnder (lies: nicht stattgefundener) Pflege so langsam aber sicher im kompletten Nirvana verschwunden sei – wer liest denn heute in diesem schnellebigen Internet noch Texte, die älter sind als zwei Minuten.

Ist er aber nicht. Der Tag mit dem meisten Traffic seit Bestehen dieses Blogs war tatsächlich erst vor kurzem, nämlich der 11. Februar – Eine zuimindest dreistellige Zahl an Hits, wegen eines Konfettibildchens und der Überschrift „Alaaf“. Danke, Google, aber wie schön wäre es, wenn einer der Texte um seiner selbst willen sich solcher beliebtheit erfreuen würde. Naja. Ich hänge vielleicht in Zukunft sicherheitshalber überall mal ein Nacktfoto mit dran.

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It’s amazing how many social networks there are I have NEVER heard of. Is there a Guinness Record of „Owner of the web’s most social network profiles“?

Bloggen…

Könnt ich auch mal wieder, hab ich grad so überlegt.
Der letzte Eintrag ist ja doch schon eine Weile her, was unter anderem mit meinem Dasein als Internetnomade zusammenhängt, den ich seit Anfang Mai friste. Und wenn mein neu auserwählter Internetbereitsteller nicht mal langsam in die Pötte kommt, wird das wohl auch noch eine Weile so bleiben.

Wer sich fragt, was ich in den letzten Monaten so getrieben habe, der sei mit der Bildersammlung beschieden, denn passiert ist zwar wie üblich eine Menge, aber eine schriftliche Zusammenfassung wäre, wie ich befürchte, im Rückblick ein wenig monothematisch- außerdem habe ich geschworen, das böse W-Wort vorläufig nicht mehr in den Mund respektive in die Tastatur zu nehmen.
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Es war mal wieder Zeit

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für eine Party, und nachdem jetzt wieder alle Räume bis auf mein Zimmer in ihren Originalzustand versetzt sind, schleicht sich der Kopfschmerz an, und zwar heimtückisch. Von hinten links über die Bande.
Und ich verfluche mal wieder meinen selbstdisziplinatorisch und moralisch zwar hehren, aber dennoch eigentlich dämlichen Leitsatz ‚Selbstverschuldete Kopfschmerzen werden NICHT mit medizinischen Hilfsmitteln bekämpft‘.
Naja. Mussich jetzt durch.

Fotos folgen, sobald ich wieder an die Schublade mit dem Kamera-Kabel drankomme, bis dahin noch kurz ein paar Danksagungen: Gerhard und Eva für die Muffins, dem unbekannten Spender für die überbackenen Datteln mit Ziegenkäse (Bitte nachmachen. Sehr zu empfehlen), Rouven und Martina für die jetsetmäßige Anreise aus der befreundeten Großstadt mit Hafen, Til für die großartigen Plätzchenausstechförmchen, der deutschen Sprache für die Ermöglichung solch abenteuerlicher Wortkombinationen und den letzten Gästen dafür, daß sie gegen halb acht uhr morgens dann doch mal nach hause gegangen sind. Ich hoffe, ich hab niemanden vergessen.

Highlights des gestrigen Abends: tröpfeln vermutlich im Lauf der Woche aus meinem Gedächtnis, Highlights des Heutigen: a) um fünfzehn Uhr noch nen Bäcker mit frischen Brötchen finden, b) trotz dickem Kopp das Zeit-Kreuzworträtsel innerhalb einer Dreiviertelstunde komplett lösen, c) bemerken, daß heute ein Tatort kommt. Hoffentlich ist der besser als letzte Woche.

Hello World

Berühmte erste Worte wollen wohlüberlegt sein.

Ich denk dann später mal drüber nach.